Warum das so lange dauert und ich mir manchmal die Haare raufe …

Nach meinem Debütroman, Heroes – Blutsbrüder, den ich 2013 mehr oder weniger  blauäugig auf die Welt losgelassen habe, musste ich viel Lehrgeld bezahlen. Vernichtende Bewertungen, persönliche Angriffe – die zum Teil sehr beleidigend waren und das unschönste war eine „ganz und gar nicht nette“ Rezension einer Autorenkollegin, die im gleichen Genre schreibt. Weiterlesen

Literarischer Adventskalender

Mal was anderes als der üblich Schokoladen-Adventskalender 😉 Ideal zum Beispiel für Leseverrückte. 24 Geschichten + 1 Bonusgeschichte für die Feiertage, wenn da nicht für jeden was dabei ist …

Und das Beste daran ist: alle Einnahmen gehen an die Laufener Tafel e. V.

Seht euch mal um auf der Release-Party für „Zuckerguss & Kerzenschein“. cover-antho

Es gibt tolle Gewinne. Macht mit, es ist gar nicht schwer 🙂 weitersagen und teilen ist ausdrücklich erwünscht.

https://www.facebook.com/events/222215451548507/permalink/222638744839511/

Das fette Grinsen in meinem Gesicht :)

Das nenne ich mal eine ausführliche Rezension!
Vielen Dank an Julia Gutenberg die mit ihrem Blog BLONDERSCHATTEN´S WELT DER BÜCHER auch bei der Blogtour für LONE RIDER mitmacht.
Überhaupt ist hier mal ein MEGA DANKESCHÖN an alle Blogger angebracht. Es macht viel Arbeit eine Blogtour vorzubereiten und die Mädels machen das echt toll ❤
Aber hier die Rezi, die mir absolut den Tag versüßt hat 🙂
http://worldofbooks4.blogspot.de/2016/07/rezension-lone-rider-navy-runa-der-fire.html

Die ganze Woche noch kann jeder der neugierig ist und gerne etwas gewinnt, mitmachen. Viel Spaß und viel Glück ❤

Alles von Susan B. Hunt.

Liebe, die nicht nach Hautfarbe, Herkunft oder Geschlecht fragt.
Liebe, die ihren Weg findet.
Liebe, die alles erträgt.
Liebe, die stark macht.

Obwohl durchaus actiongeladen, manchmal grausam und voller Hindernisse – bei mir findet die Liebe immer ihren Weg. In jedem meiner Bücher geht es darum. Um dieses starke Gefühl, das uns himmelhoch jauchzen lässt oder zu Tode betrübt. Das aus Freunden Feinde macht, oder aus Fremden Liebende.

Für alle, die auf der Suche nach Lesestoff sind.

Bunt, gemütlich und aufregend – die LBM

Das war meine erste Buchmesse in Leipzig und ich habe mich sooo darauf gefreut. Zum einen, weil ich meine liebe Kollegin und Freundin Rose Care treffen wollte, zum anderen, weil es gleichzeitig der Auftakt unserer Campingsaison 2016 werden sollte.
Donnerstag 9:45 Uhr, der Wohnwagen ist eingeräumt, angehängt und startklar.2016-03-17 09.38.08
Während der dreieinhalbstündigen Fahrt war ich auch nicht untätig und habe einen Teil meines aktuellen Manuskripts bearbeitet. Die Zeit verging wie im Flug und schon rollte unser Gespann auf den Campingplatz. Ideal, nur 9 km von der Messe entfernt und doch mitten im Grünen. Im Auenwäldchen, das zum eingezäunten Gelände des Platzes gehört konnte man sogar Rehe beobachten. Wer genau hinsieht, kann es entdecken 😉DSC_1115-1
Für diesen Tag war nichts mehr geplant – nur einfach ankommen und einen ausgiebigen Spaziergang mit dem Hund am Auensee und entlang der Weißen Elster zu machen.
Kurzurlaub – herrlich! Ein Gläschen Rotwein, Campingfeeling genießen und den Hund das Bett vorwärmen lassen 😉
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Aber am Freitag, da ging es dann los. Buchmesse, ich komme!
Ich war total gespannt und wurde angenehm überrascht. Wer die Frankfurter Buchmesse kennt, der weiß: sie ist groß, sie ist laut, sie ist stickig und macht (zumindest mir) Kopfschmerzen.
Leipzig dagegen ist traumhaft. Fast schnuckelig und gemütlich möchte ich sagen. Gut, am Wochenende wird es hier auch voll, laut UND vor allem bunt.

 

Ich war zwar als Fachbesucherin da, hatte aber keine festen Termine, also bin ich nur herumgeschlendert. Habe bei den Herzblut – Welten vorbeigesehen und endlich mal Marlies Borghold kennenlernen. Sie war beim Team „Weihnachtszauber“ als Agnes M. Holdborg dabei. Ebenso habe ich mich gefreut, meine Kollegin Lily Konrad zu treffen, mit der ich … OH, SORRY, das darf ich ja noch nicht verraten …

Aber am aufregendsten war dann mein Date mit Rose am Abend. Schon als ich am Hotel ankam, entdeckte ich sie sofort. Sie stand am Eingang und rauchte. Obwohl wir bisher nur telefoniert und geschrieben hatten, war da sofort eine Vertrautheit da zwischen uns. Wir hatten einen richtig tollen Abend und viel Spaß. DSC_1136

Als uns dann ein Journalist ansprach, der alleine am Nebentisch saß, wurde es noch richtig interessant. Er war beruflich auf der Buchmesse unterwegs und hat uns ganz in Reportermanier ausgefragt, weil er mitbekommen hatte, dass wir beide schreiben. Ich bin gepannt, ob wir mal wieder von ihm hören …

Der Samstag war ein richtig anstrengender aber wundervoller Tag. Zusammen mit Rose stürzte ich mich ins Getümmel. Im riesigen Glaspavillion besuchten wir Kollegin Nicole König, die dort ein Meet & Greet hatte. Auch sie kannte ich bisher nur über Facebook und freute mich sehr, sie live zu sehen. Sie hat sich köstlich darüber amüsiert, dass ich mit dem Wohnwagen angereist bin. Erstaunlich, wie Menschen, die sich nie zuvor begegnet sind, so herzlich miteinander umgehen können, als wären sie alte Freunde.

Riesig gefreut habe ich mich, als ich Bloggerin Bella entdeckte. Nicht zu übersehen mit blauen Haaren stand sie da und ich bin dann auch direkt auf sie zugelaufen. 2016-03-19 14.10.28

Natürlich gab es Umarmungen, ein freudiges „Hallo“ und ein paar Erinnerungsfotos. Sie ist ja ein ganz Süße, die man einfach gern haben muss. Ich habe jede Menge interessante Leute getroffen, ganz liebe Leserinnen, die mir immer treu zur Seite stehen und viele Kolleginnen und Kollegen, die ich sehr bewundere. Nach einem anstrengenden Tag taten mit die Füße und der Rücken weh als wir die Messe verließen.

Am Sonntag hieß es Abschied nehmen von Leipzig und ab nach Hause. Mein Fazit: Ein tolles Wochende, neue Facebookfreundschaften und persönliche Bekanntschaften gemacht – Leipzig, ich komme bestimmt wieder!!!

 

 

LBM, ich komme!!!

Kennt ihr das?
Ihr fahrt nur ein paar Tage weg, müsst aber noch schnell alles auf Vordermann bringen …
Da wären die Betten, die noch frisch zu überziehen sind, weil man das von Mama so gelernt hat. Die Waschmaschine wird angeschmissen und läuft den ganzen Tag auf Hochtouren. Der Staubsauger hustet und qualmt. Außerdem wird schnell noch der Putzlappen geschwungen.

Die berühmt berüchtigten Anweisungen für die Kinder schreiben, die wahrscheinlich die Augen verdrehen, weil sie ja nicht zum ersten Mal Dosenöffner für die Stubentiger spielen.

Der Nachbarin Bescheid sagen, damit der Hühnerstall am Abend schön verschlossen wird, und, ganz wichtig: den Kleiderschrank durchwühlen. Kann ich das anziehen? Welche Schuhe soll ich mitnehmen? Welche Handtasche? Oh Gott. Der Anflug einer Panik kommt auf. Ich habe nichts anzuziehen. Nicht die richtigen Schuhe und auch alle meine Taschen sind zu klein, zu unpraktisch  …

Hoffentlich vergesse ich nichts. Der Wohnwagen muss auch noch aus dem Winterquartier geholt und eingeräumt werden … ich habe noch einen Frisörtermin … HILFE!

Warum mache ich mir eigentlich immer so einen Stress??? Bei meinem Glück kotzt eine der bereits erwähnten Samtpfoten sowieso auf den frisch gewaschenen Badvorleger oder noch besser, auf die Sofakissen. Im Endeffekt ist es auch sch***egal, was ich anziehe, oder welche Schuhe ich trage. Und selbst wenn ich die Eintrittskarte vergessen sollte, kann ich mir an der Tageskasse wieder eine kaufen. Alles was ich vergessen habe, brauche ich nicht und eigentlich ist das Wichtigste ja, dass ich Spaß habe.

Ich weiß genau, sobald ich dann im Auto sitze, verfliegt die Panik und Vorfreude überkommt mich. Vor mir liegen vier Tage an denen ich hoffentlich viele Leser kennenlernen darf, einige Freunde, die ich bis dato nur virtuell kenne, endlich höchstpersönlich knuddeln kann und Bücher. Viele, sehr viele, haufenweise, ach was sage ich – massenweise Bücher!

Das wird mein erster Besuch der Leipziger Buchmesse sein und ich freue mich risieg darauf. Ich habe zwar ein Fachbesucherticket bekommen, habe aber keinen eigenen Stand. Das heißt, ich werde überall sein, wo es mir gefällt und nach Lust und Laune stöbern und plauschen können. Bedeutet auch: mein Laptop bleibt zu Hause, Navy und der Fire Devils MC müssen sehen, wie sie ohne mich zurecht kommen und Facebook wird ein wenig vernachlässigt.

ABER! Sobald ich zurückkomme habe ich hoffentlich viele tolle Fotos dabei und Spannendes zu berichten. Ach ja – und viele neue Bücher im Gepäck 😉

 

 

 

Eine turbulente Woche hinter mir und mittendrin in einem aufregenden Wochenende

Parallel an zwei Projekten zu schreiben liegt mir eigentlich gar nicht. Meistens tauche ich vollkommen unter und lebe in dieser einen Welt. Dennoch habe ich es diese Woche getan und damit nicht genug. Eine neue Idee formte sich in meinem Kopf und sie hält sich hartnäckig. Aber ich kann doch nicht …
Ich muss doch erst …
Doch! Ich kann! Ich werde!
Notizen sind gemacht, sogar einen Titel habe ich schon, ebenso wie eine genaue Vorstellung vom Cover.
Auch wenn ich zugeben muss: es fällt mir manchmal schwer, von einer Geschichte zur anderen zu hopsen. Irgendwie hat es aber auch den Vorteil, dass es nie wirklich Stillstand gibt und das ist gut 🙂

Am Sonntag beginnt die 1.Leserunde die ich veranstalte. Ich bin hibbelig und freue mich so darauf, dass ich kaum noch schlafen kann. Es ist einfach wunderbar, wenn ich mich mit meinen Lesern austauschen kann. Sie dürfen also ganz exklusiv an meiner Kurzgeschichte rummeckern, motzen, fragen und natürlich loben.

Ich bin frohen Mutes denn die Arbeit wird mir nicht ausgehen und ich sehe ihr grinsend entgegen 🙂

Verliebt in Bücher …

Dass ich Bücher liebe, wisst ihr ja bereits 😉
Man beachte das Foto, das mein Bücherzimmer zeigt!!!  🙂
Es gibt bestimmt viele unter euch, die das ebenfalls tun und mich gut verstehen.
Aber: es gibt genug Menschen, die darüber den Kopf schütteln 😉
Mir ist das ehrlich gesagt egal! Für mich gehören Bücher in jedes Haus, genauso, wie Blumen in einen Garten gehören.
Erst am Samstag habe ich mir von einem Buchbinder ein handgefertigtes leeres Buch (Rindsledereinband und Buchdeckel aus Holz) gegönnt.
Der altere Herr, der seine Fertigkeiten auf einem mittelalterlichen Markt zur Schau stelle, hat sofort gemerkt, das ich ganz hin-und weg von diesem wunderbaren Buch war.
Ich glaube er hat sich darüber gefreut, wie ich andächtig über den Lederrücken gestreichelt und es immer wieder in meiner Hand gewogen habe. Schließlich habe ich es mir ans Herz gedrückt und entschieden es zu kaufen.
Wie ein kleines Kind habe ich mich gefreut, es endlich zu besitzen und füllen zu können, mit allem was mir wichtig ist. Auch jetzt liegt es neben mir. Es ist schwer, dick und riecht gut nach naturgegerbtem Leder.
Auch wenn es wirklich teuer war, für mich ist es bereits so wertvoll, dass ich es nicht mehr missen möchte.

Gestern habe ich mir nun einen weiteren Traum erfüllt und habe mir meine Leidenschaft unter die Haut stechen lassen.
Meinen Rücken ziert nun das Bild eines magischen Buches. Glaubt mir, ich habe lange nach einem Motiv gesucht mit dem ich mich identifizieren kann, und das meine Gefühle ausdrückt.