Geschichten aus dem Alltag einer Zustellerin – Episode 2

Pleiten, Pech und Pannen

Oh ja, auch davon wird man nicht verschont …
Zu dem Ort, in dem ich Zustellerin war, gehört ein Ortsteil, der ein bisschen weiter draußen liegt. Dort ticken die Uhren anders und die Leute sind  irgendwie entspannter. Ich war gerne in Moosbach unterwegs, schon deshalb, weil man da so schön auf dem Gehweg fahren und vom Auto aus die Briefkästen bedienen konnte, (nicht alle, aber die meisten), und ja, ich gestehe, das ist eigentlich nicht erlaubt. Hier müsst ihr euch vorstellen, das ich gleichgültig mit den Schultern zucke, schließlich zählt jeder Meter, den man sich sparen kann.
Aber weiter im Text:
Ich fahre gerade vom Gehweg herunter, als ich ein lautes Pfffff höre. Irritiert lenke ich das Auto zur Seite, steige aus und sehe … Mist! Ich hab nen Platten gefahren!
Was nun?
Ich versuche mich zu erinnern, wo der Ersatzreifen ist und spüre leichte Panik aufkommen. Das Auto ist noch voll mit Paketen und ich müsste eigentlich Vollgas geben, um noch vor Einbruch der Dunkelheit fertig zu werden …

Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich gehöre zu den Frauen, die durchaus anpacken können. Einen Nagel in die Wand schlagen und einen Akkuschrauber zu bedienen, ist kein Problem, aber ich habe noch nie einen Reifen gewechselt – Schande über mein Haupt. Diesbezüglich gehöre ich zu den glücklichen Frauen, deren Männer das einfach übernehmen. Dafür mache ich ja bei uns zu Hause die Wäsche und so …
Gut, hilft alles nix, jetzt ist kein Mann da und ich atmen tief durch, rolle die Ärmel hoch und beschließe, nicht wie ein hilfloses Frauchen dazustehen und auf den Ritter in edler Rüstung zu warten.
Doch Rettung naht trotzdem. Ein junger Mann aus der Elsternallee kommt angedüst, latscht auf die Bremse, springt heraus und sagt: „Oh je, ein Platten. Ich helfe Ihnen!“
Bevor ich auch nur etwas sagen kann, kniet er schon hinter dem Auto, hebelt den Ersatzreifen herunter und fragt nach dem Wagenheber.
Ruck Zuck, in weniger als fünf Minuten ist der Ersatzreifen aufgezogen und ich erleichtert.

Überflüssig zu erwähnen, dass ich mich überschwänglich bedankt habe und dem jungen Mann am nächsten Tag eine Packung Merci in den Briefkasten eingelegt habe, oder?

____________________________________________________________________

Die nächste Panne lässt nicht lange auf sich warten:

Wieder mal ein stressiger Tag, viel zu viel Zeug im Postauto und irgendwie geht gar nix voran. Ich bin in Gedanken schon bei meinem nächsten Paket und lege den Rückwärtsgang ein. Ein paar Meter muss ich zurückfahren, dann einschlagen, den ersten Gang einlegen und weiter geht’s …

Ich fahre zurück, schlage das Lenkrad ein und … es klirrt plötzlich ohrenbetäubend und anhaltend.
Oh, Sch …! Mein Herz setzt kurz aus, um gleich danach wie wild in meiner Brust zu trommeln. Mir wird heiß, dann kalt, und schließlich steige ich mit wackeligen Knien aus, auch wenn ich lieber gar nicht hinsehen würde.

Ich habe das Glasgewächshaus von Frau Bichlmeier über den Haufen gefahren. Es ist zusammengebrochen in Milliarden winziger Scherben und nun steht nur noch das Gerüst.
Auf den Schreck muss ich mir erst mal eine Zigarette anzünden.
Wenig später schleiche ich mit hängendem Kopf in die Metzgerei Bichlmeier und beichte …

Mein schönes Gewächshaus“, ruft die Seniorchefin und fasst sich an den Kopf.
Ich bin zerknirscht und wünsche mir, der Boden würde sich auftun und mich verschlingen.
Die anschließende Tatortbegehung ist noch unangenehmer.
Überall Scherben auf meinen schönen Salatköpfen, den können wir nicht mehr essen!“, sagt sie vorwurfsvoll und ich heule fast vor Scham und Ärger über mich selbst.
Nun ja, natürlich musst ich eine Unfallmeldung schreiben und detaliert angeben, wie es dazu kam. Frau Bichlmeier bekommt ein nagelneues Gewächshaus von der Deutschen Post bezahlt und ist glücklich darüber, weil es viel schöner ist, als ihr Altes. Ich bekomme von meinem Arbeitgeber einen Brief: Sehr geehrte Frau …. sie haben der Deutschen Post einen Schaden von … Euro verursacht … bla bla bla

Bei der nächsten Sicherheitsbelehrung, für die mehrere Zustellstützpunkte zusammengekommen sind, wird natürlich anhand eines Beispiels erklärt, wie man es NICHT machen soll. Ratet mal, um was es ging?

Richtig: Um das Rückwärtsfahren und ein zerstörtes Gewächshaus. Ich kann euch berichten, dass die Blicke der Kolleginnen und Kollegen auf mir lagen und sich alle köstlich auf meine Kosten amüsiert haben.


Eine kleine Story aus der Rubrik: Pleiten, Pech und Pannen, habe ich noch für euch 😉

Vor einem großen Wohnblock stelle ich den VW Bus ab, lasse den Motor laufen und die Fahrertür offen – ich muss ja bloß schnell ein paar Briefe einwerfen.
Während ich also brav die Briefkästen füttere, ruft jemand aus dem Haus gegenüber: „Sie da! Ihr Auto rollt!“

Panisch sehe ich, wie das Auto mit der offenen Tür auf ein Verkehrsschild zurollt und renne los. Die Post, welche ich auf dem Arm habe, werfe ich in hohem Bogen und sportlich springe ich über ein Rosenbeet, um abzukürzen. Keine gute Idee! Mein sowieso schon lädiertes Knie knackt und ich stürze. Zum Glück bleibt das Auto stehen, bevor das Verkehrsschild die offene Tür abreißen kann. Fluchend und humpelnd suche ich all die Briefe wieder zusammen. Mit zusammengebissenen Zähnen versuche ich weiter meine Tour abzuarbeiten, doch ich muss einsehen, dass es nicht geht. Mein Knie macht nicht mehr mit. Ich breche ab, fahre zum ZSP zurück, melde einen Dienstunfall und gehe zum Arzt. Der Orthopäde bescheinigt mir eine Entzündung im Knie und Ansammlung von Gewebeflüssigkeit, die er punktiert. Ich bekomme eine schöne Kortisonspritze ins Kniegelenk und einen gelben Schein.

Auf meiner Unfallmeldung steht: Die Handbremse hat sich gelöst und ich musste über ein Rosenbeet springen, um das Auto aufzuhalten. Dabei habe ich mir dabei das Knie verdreht!

Geschichten aus dem Alltag einer Zustellerin

In fünfundzwanzig Jahren bei der Post, davon zehn als Verbundzustellerin, sammeln sich allerhand Erlebnisse an. Skurrile, nette, lustige und unglaubliche Geschichten gibt es zu erzählen. „Trari Trara, die Post ist da“, so wurde ich öfter begrüßt, oder „Hier kommt die Christel von der Post“.

Ich habe diesen Job so gerne gemacht, weil er nie langweilig war. Jeden Tag erlebte ich etwas Neues, lernte nette, anstrengende, aufdringliche, traurige, fröhliche und liebe Menschen kennen. Einige dieser Geschichten habe ich für euch aufgeschrieben. Die Straßennamen sind ebenso erfunden wie die Namen der Personen. Die Ereignisse allerdings haben sich genau so zugetragen.

So nach und nach werde ich diese kleine Geschichtensammlung vergrößern, denn ich habe noch viel mehr zu erzählen …


Im Wohnblock, in der Leopold-Mann-Straße 16 leben vierzehn Parteien.
Darunter viele junge Leute, die tagsüber natürlich arbeiten müssen, abends hingegen fleißig am PC bestellen. Es ist ja so praktisch, wenn die Post alles vor die Wohnungstür liefert.

Aber da haben wir schon das Dilemma. Wer arbeitet ist in den meisten Fällen nicht zu Hause, wenn die Postfrau klingelt.

Ein Glück dass Herr und Frau Weißwasser ebenfalls in der Leopold- Mann-Straße 16 wohnen. Das überaus nette, hilfsbereite Ehepaar ist meistens zu Hause und (fast) immer bereit, Pakete und Päckchen für alle Nachbarn anzunehmen. Die Weißwassers sind mir sofort ans Herz gewachsen und ich ihnen anscheinend auch.

Einmal klingeln genügt und schon rauscht es in der Sprechanlage. „Ja bitte?“
Die Post, ich hätte ein Paket für ihre Nachbarn.“
Alles klar, ich mache auf.“

Zu meiner Freude gibt es hier sogar einen Aufzug und der dritte Stock muss nicht mühsam mit Paket unter dem Arm zu Fuß erklommen werden.
In der Wohnungstür werde ich schon erwartet.

Heute einen schnellen Esspresso?“, werde ich von Frau Weißwasser gefragt.
Liebend gerne, und wenn ich vielleicht mal …?“
Aber klar, Sie wissen, wo die Toilette ist, ich mache in der Zwischenzeit den Espresso.“

Erleichtert erleichtere ich mich. Was für ein Glück, dass ich die Weißwassers habe. Man hat nun mal menschliche Bedürfnisse, die sich nicht ewig ignorieren lassen. Deshalb den Weg zum Zustellstützpunkt (Anmerkung: früher war es einfach das Postamt, heute heißt es Zustellstützpunkt, kurz: ZSP) anzusteuern kostet wertvolle Zeit und das Auto ist randvoll mit Briefen und Paketen, die alle zugestellt werden wollen.

Den Weg in die Küche der Weißwassers kenne ich natürlich inzwischen und werde dort mit einem dampfenden Esspresso und einem kleinen Stückchen Schokolade empfangen .

Möchten Sie noch ein Glas Wasser dazu?“, werde ich gefragt.
Ich lehne dankend ab. Sonst muss ich gleich wieder auf die Toilette.
Während ich das heiße Getränk schlürfe kommt Cosima, die niedliche Perserkatze. Miauend bleibt sie in der Tür stehen, dann erkennt sie mich und streift mir um die Beine. Natürlich muss ich mich bücken und ihr ein paar Streicheleinheiten zukommen lassen. Amadeus, ihr Freund, der Perserkater, ist zurückhaltender und blinzelt mich nur verschlafen an.

Wir wechseln ein paar nette Worte, die Weißwassers und ich, dann übergebe ich das Paket für die Nachbarn und verspreche, diesen einen Zettel einzuwerfen, auf dem steht, wo ihr Paket zugestellt wurde.
Tja, und dann muss ich weiter. Mit einem „Tschüss, bis morgen“, werde ich verabschiedet und auf dem Weg nach unten – diesmal nehme ich die Treppe – denke ich mir wieder einmal: Was für nette Menschen es doch gibt.


An der Danziger Allee 11 schleppe ich mich halb zu Tode. Das Auto muss ich an der Straße stehen lassen, der Weg zum Haus, so ca. zwanzig Meter ist nicht befahrbar.

Ächzend hieve ich das megaschwere Paket aus dem VW Bus, lege vier Büchersendungen und zwei Päckchen darauf und dann balanciere ich alles an die Haustür des Wohnblocks. Schnell eile ich zum Auto zurück, hole einen Stapel Briefe, Zeitungen, Kataloge und zwei verschiedene Werbeprospekte. Meinen Handscanner und die Benachrichtigungsscheine klemme ich mir irgendwie noch dazwischen und dann habe ich keine Hand mehr frei. Also schiebe ich mit dem Hintern die Tür zu und versuche mit dem Schlüssel, der an einem Band um meinen Hals hängt, das Auto abzusperren. Geschafft.

Die abgestellten Pakete immer im Blick eile ich zurück zur Haustür. Mein linker Arm wird schon lahm von dem riesen Bündel briefen, Zeitungen und Katalogen und so beeile ich mich, sie loszuwerden. Klappe um Klappe öffne ich mit der rechten Hand und lasse sie hineinflutschen. Vorausgesetzt es war nicht vor mir schon ein Prospektausträger da, der die Briefkästen bereits zugemüllt hat. Dann nämlich fluche ich mal mehr, mal weniger laut, reiße mir die Finger an den scharfen Kanten der Briefklappe auf und bin heilfroh, wenn ich alles irgendwie untergebracht habe.

Endlich kann ich mich den Paketen und Büchersendungen widmen. Frau Helga Grube hat wieder zugeschlagen. Sie kauft fast täglich Bücher bei eBay, Rebuy oder sonstwo. Außerdem hat sie auch zwei Säcke Katzenstreu bestellt à 15 kg, die zusammen in ein großes Paket gepackt sind, welches knapp über 30 kg wiegt.

Meine armen Knie – denn in diesem Wohnblock gibt es den Luxus eines Fahrstuhls nicht. Ich drücke die Klingel und bete fast, dass sie nicht da ist. Vierter Stock – wohlgemerkt – ohne Aufzug, mit 30 kg Paket, vier Büchersendungen und zwei Päckchen!

Ja?!“
Mist! Sie ist da …
Die Post. Ich hab jede Menge schwere Sachen für Sie, könnten Sie mir eventuell entgegenkommen?“, frage ich hoffnungsvoll.
Ich bin krank, ich kann nicht.“
Tief durchatmen.
Okay, es wird ein bisschen dauern, aber ich komme.“

Dreißig Kilo lassen sich ganz schön schleppen. Wenn man dann wie ich auch noch Probleme mit den Knien hat, ist man schon geneigt, das Internet und seine Annehmlichkeiten was Bestellung betrifft, zu verfluchen. Hilft aber alles nix. Da muss ich durch. Ich schleppe also das Paket mit der Katzenstreu hoch, renne die Treppen wieder hinunter und hole die Päckchen und Büchersendungen. Oben angekommen, brauche ich erst einmal ein paar Sekunden um zu verschnaufen. Frau Grube steht in Schlabberhosen und T-Shirt vor mir. Eigentlich ist sie ja ganz nett, wenn sie nur nicht immer so viel bestellen und im vierten Stock, in einem Haus ohne Aufzug wohnen würde …

Tut mir leid“, sagt sie. „Ich bin erst kürzlich aus dem Krankenhaus entlassen worden. Ich habe Brustkrebs, sie haben mir die linke Brust entfernt.“
Oh, das tut mir leid, Frau Grube“, stammle ich und fühle mich sofort schlecht, weil ich insgeheim geflucht habe.
Ach, nenn mich doch einfach Helga“, sagt sie und zieht ihr T-Shirt hoch. „Hier, da war mal meine Brust.“

Ich starre fassungslos auf die frische zartrosa Narbe auf ihrem Brustkorb, und schlucke.
Ich bin Susi“, entgegne ich, und scanne dann das Paket und die Päckchen ein, weil ich nicht weiß, wie ich sonst reagieren soll.
Währenddessen plappert Helga munter darauf los. Sie hat so gar keine Scheu, offen über ihren Krebs zu reden und außerdem erzählt sie mir, dass sie wieder Bücherschnäppchen gemacht hat, und einfach nicht widerstehen konnte. Ich gestehe ihr, dass ich auch gerne und viel lese, da drückt sie mir eine Tüte voll Bücher in die Hand. „Hier, Susi, die habe ich alle schon gelesen, wenn du magst, schenke ich sie dir.“
Okay“, sage ich überrascht. „Ich kann sie dir aber gerne wieder bringen, wenn ich sie gelesen habe.“
Nein, passt schon. Schenk sie weiter, oder behalte sie. Egal. Ich brauche sie nicht mehr.“

Ich beschließe, mir die Bücher anzusehen, was interessant klingt, zu lesen und den Rest an die örtliche Bücherei zu verschenken. Beinahe so voll bepackt, wie ich das Haus betreten habe, verlasse ich es wieder.

Gabbiano, die Möwe

Die schönsten Geschichten schreibt doch das Leben.

Meistens treffen wir während unserer täglichen Revierfahrt auf Landwirte, die ihre Felder bestellen, oder Waldarbeiter. Eher selten auf Hundebesitzer, welche ihre vierbeinigen Freunde ausführen – nichts außergewöhnliches also. Wenn man allerdings auf einen Fremden mit einer Möwe trifft, die ganz entspannt auf dessen Hand liegt, dann ist das doch etwas besonderes. Zugegeben, ich musste zweimal hinsehen, weil ich meinen Augen nicht traute. Neugierig, wie ich nun mal bin, konnte ich es mir natürlich nicht verkneifen, den Spaziergänger zu fragen, was es mit der Möwe auf sich hat. So ist das halt, wenn man Geschichtenerzähler ist, man hinterfragt alles und wittert überall Inspiration.

Der Mann, mittleren Alters, war sehr nett und erzählte mir, dass er die Möwe mit einer Flügelverletzung an einem Strand gefunden hat. Da wir in der tiefsten Oberpfalz nun mal weit und breit keinen Strand habe, wollte ich natürlich wissen, wo er das Vögelchen denn aufgefunden hatte. In Italien. Aha! Ich muss recht überrascht ausgesehen haben, denn er erzählte mir bereitwillig, dass er sie während eines Italienurlaubes am Strand aufgegabelt und zu einem Tierarzt gebracht hatte. Der Arzt machte ihm wenig Hoffnung, denn die Möve war sehr schwer verletzt. Allen schlechten Prognosen zum Trotz päppelte er sie auf. Und siehe da, sie begann zu fressen und wurde zutraulich. Nur fliegen konnte sie nicht mehr. Auf meine Frage, wie sie denn heißt. Ich tippte ja auf Jonathan – für mich naheliegend ;), antwortete er: Gabbiano. Das ist italienisch und bedeutet Möwe. Sie ist nämlich ein er!

Seit fünf Jahren ist Gabbiano nun schon der Begleiter dieses Tierfreundes. Und immer wieder wird er natürlich auf seinen ungewöhnlichen Freund angesprochen. Der Mann betonte, dass dies nicht der Grund ist, Gabbiano überall hin mitzunehmen – Gabbiano ist sein Freund geworden. Er fühlte sich verantwortlich und sorgt für ihn. Alleine könnte er auch nicht überleben. Während wir reden blickt Gabbiano mit seinen Knopfäugelchen aufmerksam umher. Als ein Mäusebussard über uns hinweg fliegt, wird er hektisch. Leise redet der Mann auf ihn ein und streichelt ihm über den Kopf. Man erkennt ganz deutlich, dass Gabbiano seinem Menschen vertraut, denn er beruhigt sich schnell wieder.

Ich war so fasziniert, dass ich vergessen hatte, ihn zu fragen, ob ich ein Foto machen darf – schade. Und auch, wenn es nur eine ganz kleine Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft ist, ich wollte sie euch einfach erzählen, weil sie mich berührt hat.