Die Treppe …

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Diese Treppe habe ich im letzten Urlaub 2013 fotografiert. Irgendwie hat sie mich fasziniert.
Ganz sicher hat sie eine Geschichte. Wer wohl alles schon über sie hinweggeschwebt, gehüpft, gesprungen ist? Oder keuchend, nach Atem ringend Stufe für Stufe erklommen hat? Wer saß schon alles auf deren Stufen und wartete, vielleicht auf den Liebsten? Diese Vorstellung gefällt mir am Besten: Eine laue Sommernacht, eine junge Frau, die sehnsüchtig auf den Mann wartet, dem ihr Herz gehört …
Immer wenn ich sie mir ansehe diese heruntergekommene baufällige Treppe, hoffe ich, dass sie mir irgendwann ihre Geschichte erzählt, damit ich sie aufschreiben kann … Irgendwann

WAHRE FREUNDE …

Es ist nicht wichtig viele Freude zu haben. Viel wertvoller sind ein paar (und damit meine ich wirklich gerade mal eine Handvoll), auf die man immer zählen kann.
Auch wenn Beruf oder die Familie es nicht zulassen, dass man immer und ständig Kontakt miteinander hat – wahre Freunde werden das verstehen. Wahre Freunde halten auch eine längere „Auszeit“ aus! Wahre Freunde sind aber immer da, wenn man sie braucht. Wahre Freunde rechnen nicht auf, was sie für dich getan haben oder wie oft sie dich angerufen haben. Wahre Freunde verstehen, wenn du dich zurückziehst, weil gerade etwas anderes wichtig ist. Wahre Freunde wissen, dass du sie deshalb genauso liebst. Wahre Freunde bestehen nicht auf etwas, sie wissen, wenn sie dich brauchen, bist du da.
Wenn du einen wahre/n Freundin/Freund hast, bist du nie alleine … Wahre Freunde freuen sich mit dir, wenn du glücklich bist. Weinen mit dir und trösten dich wenn du traurig bist. Und fangen dich auf, wenn du zu fallen drohst – IMMER!!!

Meine Inspiration

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Da nun meine Heroes-Serie abgeschlossen ist, arbeite ich an etwas Neuem.
Ich bin gerade auf einem anderem Planeten, in ferner Zukunft. Mehr wird noch nicht verraten 😉
Der Skorpion, den ihr auf dem Bild seht, ist ein Geschenk meiner Freundin. Er inspiriert mich und erfreut mich jeden Tag.

Über mich:

 

1968 wurde ich in Franken geboren, wo ich auch aufgewachsen bin. Heute lebe ich mit meinem Mann, unserem Hund und drei Katzen in einem kleinen idyllischen Dorf in der Oberpfalz. Wenn ich nicht lese, schreibe ich und umgekehrt.

In der Grundschule weigerte ich mich zunächst hartnäckig lesen zu lernen. Inzwischen bin ich glücklich darüber, dass meine Lehrer und Eltern sich nicht erweichen ließen. Als Teenager bin ich dann dem gedruckten Wort verfallen. Seitdem lese ich alles was ich in die Finger bekomme. Besonders gerne Fantasy, Thriller und natürlich Romane über die einzig wahre Liebe.

Meine Liebe zu Büchern geht sogar so weit, dass ich manchmal ehrfürchtig ein neu erworbenes Buch in den Händen halte und es richtig zelebriere, die ersten Seiten zu lesen. Wenn mich ein Buch zum Lachen oder Weinen gebracht hat, mich entführt hat in eine völlig andere Welt, lese ich die letzten Seiten mit Wehmut und kann es gar nicht sofort weglegen. Bücher, die mir besonders ans Herz gewachsen sind, bekommen auch einen Ehrenplatz in meinem Bücherzimmer. Es fasziniert mich immer wieder aufs Neue, wenn es einem Autor gelingt, seine Leser zu fesseln und die unterschiedlichsten Emotionen hervorzurufen.

Ich besitze inzwischen ein ganzes Zimmer voller Bücher, auf das ich sehr stolz bin.

Meine zweite Leidenschaft gilt der Jagd.

In der Natur kann ich die Seele baumeln lassen und abschalten. Meist habe ich ein Buch im Rucksack, manchmal sogar meinen Laptop dabei, weil ich dort absolute Ruhe habe. Diese Stunden, fernab von Streß und Hektik, inspirieren mich. Schreiben hat mir schon immer sehr großen Spaß gemacht. Für mich waren Aufsätze und Errörterungen in der Schule eine Harausforderung, die ich gerne angenommen habe. Als meine beiden Töchter geboren wurden, dachte ich mir Märchen für sie aus und bannte sie auf Papier. Es gibt sogar noch ein „Büchlein“ über meine große Teenagerliebe, das ich aber gut versteckt hüte wie einen Schatz.

Warum ich schreibe:

Mein großer Traum ist es, dass Menschen meine Geschichten lesen und sie mögen. Ich möchte sie mitnehmen in eine andere Welt, sie den Streß des Alltags vergessen lassen und ihnen spannende und unterhaltsame Lesestunden bieten.

In meinem Kopf schlummern Geschichten, die heraus wollen und erzählt werden wollen. Das geht manchmal soweit, dass ich abends vor dem Einschlafen plötzlich eine Szene vor Augen habe, die ich am liebsten sofort aufschreiben würde.

Ich bewundere J.R. Ward, die mich mit ihrer BLACK DAGGER Reihe völlig süchtig gemacht hat. Ich liebe ihre Bücher über die düsteren sexy Vampire. Oder Diana Gabaldon, deren Highlander Saga ich verschlungen habe. Als sie behauptete, dass die Protagonisten in ihren Büchern ein Eigenleben entwickeln und ihr durchaus mal zeigen wo es langgeht, konnte ich mir nicht vorstellen, dass es das gibt. Inzwischen kann ich sagen – das gibt es wirklich. Manchmal entwickelt sich eine Szene ganz spontan völlig anders als zuvor geplant.

Da ich voll berufstätig bin, bleibt mir neben meiner Arbeit, der Familie, Haus und Garten oft wenig Zeit zum Schreiben. Im Gedanken bastle ich jedoch ständig an irgendwelchen Szenen oder Wortwechseln herum. Manchmal auch mitten in der Nacht. Oft bin ich kurz vor dem Einschlafen, da bilden sich Worte und Sätze in meinem Kopf und meine Protagonisten erwachen zum Leben. Am liebsten würde ich dann sofort aufspringen und in die Tasten meines Laptop hauen.

eBook oder Printausgabe ?

Es geht schon los mit der Frage – wie schreibt man`s denn nun das elektronische Buch?
Ich habe mich gerade schlau gemacht und keine eindeutige Regelung gefunden.
Also für mich in Zukunft eBook, weil ich finde es sieht ganz gut aus so 😉
Wer so ein richtiger Bücherwurm ist, der wehrt sich wahrscheinlich lange gegen ein elektronisches Buch. Wie ich!
Aber mal ehrlich, irgendwie kommt man gar nicht mehr darum herum. Millionenfach werden eBooks angeboten und noch dazu oft ziemlich günstig. Irgendwie auch logisch, denn eine Printausgabe kostet natürlich ein Vielfaches mehr in der Herstellung. Aber Leute, ein Buch in der Hand zu halten, Seite um Seite umzublättern, es zu riechen und dann, wenn man es gelesen hat an seinen Platz im Bücherregal zu stellen – das ist schon was tolles 🙂
Natürlich habe auch ich mich dem Fortschritt nicht verschlossen und bin inzwischen Besitzerin eines eBook-Readers. Darauf tummeln sich vielerlei Bücher aus den verschiedensten Genres und es ist halt wahnsinnig praktisch, diesen Reader schnell in der Handtasche oder im Reisegepäck zu verstauen und hunderte von Büchern dabei zu haben. Doch ich liebe mein Bücherzimmer und würde niemals auf ein gedrucktes Buch verzichten wollen.
Geschichten, die mich besonders berühren muss ich also in meinem Regal stehen haben!!! Haltet ihr das genauso, oder könnt ihr ganz auf das gedruckte Buch verzichten?